Posts mit dem Label Dodekanen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Dodekanen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

6. Januar 2017

Zeremonie der Großen Wasserweihe am 6. Januar

Während am 6. Januar im Westen der Dreikönigstag gefeiert wird, wird im orthodoxen Griechenland der Taufe Christi und Offenbarung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit gedacht.  Theofania, Epifania (Epiphanie) oder Fota heißt das Fest hier. Neben Gottesdiensten und Prozessionen gehört zum Zeremoniell des Festtages die große Wasserweihe, bei der ein Kreuz in ein Gewässer geworfen wird, nach dem mutige Schwimmer tauchen, so wie hier auf Rhodos

1. September 2016

Griechenland im September

Der September - ein schöner Urlaubsmonat


Obwohl der griechische September sich dank seiner vielen Sonnentage bei meist sehr angenehmen Temperaturen hervorragend für einen Bade-, und vor allem auch für einen Wander- oder Besichtigungsurlaub eignet,sind bei weitem nicht mehr so viele Touristen im Land wie im Juli und August.

Teils liegt das daran, dass die meisten Griechen im August Urlaub haben. Doch auch internationale Touristen wissen noch kaum die Vorzüge der nicht mehr so heißen Herbstzeit zu schätzen oder sind wegen schulpflichtiger Kinder auf die Ferienzeit angewiesen, die in einigen Ländern bereits im August endet. Spätestens ab Mitte September ist somit der große Trubel vorbei und Genießer wie Aktivurlauber kommen voll auf ihre Kosten.

Der September in der orthodoxen Kirche


Am 1. September, der als Tag der Bewahrung der Schöpfung gilt,
beginnt das orthodoxe Kirchenjahr.

Zahlreiche Panigyria (Patronatsfeste der orthodoxen Kirchen und Klöster) fallen in diesen Monat, beispielsweise
  • Mariä Geburt (Genesi tis Theotokou) am 8. September und
  • Kreuzerhöhung (Ipsosis Timios Stavrou) am 14. September.

Gefeiert wird meist bereits ab dem Vorabend.

Am 7./8. September feiern viele Gemeinden und Klöster, deren Kirchen der Muttergottes geweiht sind, mit festlichen Gottesdiensten, Prozessionen und oft auch Speis und Trank, Musik und Tanz, darunter beispielsweise der Ort Kardamena auf der Insel Kos und das Kloster Panagia Vrontiani (Moni Vronda)  auf  Samos, sowie Chora auf der Kykladeninsel Amorgos, Kloster Tsambíka und Skiádi auf Rhodos, Mesochori auf Karpathos und Gortynia in Arkadien. Die Insel Spetses gedenkt am 8. September zudem der Schlacht von Spetses von 1822 mit einem Nachspielen der historischen Ereignisse und großen Feuerwerk.

Am 13./14. September wird beispielsweise beim Kloster Timos Stavros auf Samos gefeiert sowie auf den Inseln Patmos und Donoussa, in Mykonos-Stadt, in Kallithies auf Rhodos, beim Kloster Timos Stavros auf der Nisyros, auf dem Inselchen Nera bei Kalimnos sowie bei der Kirche Stavros bei Faros auf der Kykladeninsel Sifnos. 

Internationale Messe in Thessaloniki  

Mitte September findet in Thessaloniki schon seit 1926 alljährlich eine viel beachtete Internationale Schau mit einem interessanten kulturellen Rahmenprogamm statt, die in den letzten Jahren auch immer wieder Demonstranten anzog. Termin 2016 ist 10. bis 18. September.


18. November 2012

Kapitel 25 online - Unterwegs mit Anna, Connie und Bernd

Anna ist inzwischen auf der ägäischen Insel Amorgos angekommen - allein. Denn ihre Freundin Connie kennt die Insel bereits und ist weiter nach Naxos gereist. Und mutterseelenallein wagt sich die junge Anna in ein griechischen Kafenio, ein traditionelles griechisches Kaffehaus,  wo sie bald ein mulmiges Gefühl beschleicht ...

Ab sofort steht dieses Kapitel aus dem "Fettnäpfchenführer Griechenland" zusammen mit den drei vorherigen komplett online. Ergänzend zum 25. Kapitel gibt es eine Fotogalerie mit Szenen aus griechischen Kaffeehäusern. Hier eine Übersicht über alle Buchkapitel unter Hervorhebung derjenigen, die zur Zeit kostenlos im Internet zu lesen sind.

11. November 2012

Kapitel 24 online - Unterwegs mit Anna, Connie und Bernd

"Wach ich oder träum ich", fragt sich Anna, als sie auf einer neuen Insel aufwacht: Astypalea.

Hier soll sie nicht nur chora und skala kennenlernen, sondern auch Bekanntschaft mir mesimeri machen, der ausgedehnten griechischen Mittags- oder Siesta-Zeit, während der man niemanden stören sollte. Und sie wird eine Marienkirche besuchen und sich wundern, wieviele Muttergottes-Variationen es in Griechenland gibt und was sie wohl zu bedeuten haben.

12. September 2012

Fest Timiou Stavrou am 14. September


Das Fest der Kreuzerhöhung am 14. September

Ipsosis tou Timiou Stavrou ( sprich: Timiu Stavru )heißt dieser wichtige Festtag auf Griechisch. An ihm haben  alle namens Stavros oder Stavroula Namenstag. Denn ihr Name bedeutet Kreuz beziehungsweise die weibliche Verkleinerungsform davon.

Außerdem betrachten die Apotheker den Tag der Kreuzerhöhung als ihren Feiertag. Deshalb bleiben Apotheken  am 14. September großenteils geschlossen. Apotheken, die Notdienst  oder dauernde Bereitschaft haben, wie beispielsweise Flughafenapotheken, bilden eine Ausnahme.Übrigens: Die Apotheke heißt auf Griechisch farmakio und ist meist an einem grünen (seltener roten) Kreuz über der Eingangstür zu erkennen. Das griechische Wort apothiki, von dem sich unser "Apotheke" ableitet, bedeuten im Neugriechischen schlicht Aufbewahrungsort, Lager.

Bedeutung des Festes:
Mit dem Fest Timiou Stavrou wird der Wiederauffindung des Kreuzes Christi durch die Heilige Helena, die Mutter Kaiser Konstantins, gedacht. 
Nach dem Zeugnis mehrerer spätantiker Schriftsteller  wurden um 325 anlässlich einer Jerusalemreise der Heiligen Helena die Stätten des Todes und der Auferstehung Christi unter einem im 2. Jahrhundert n. Chr. darüber errichteten Aphroditetempel gefunden. Dies führte zu einer Verbreitung von Kreuzreliquien, dem Wiederaufleben der Verehrung des Grabes Christi und der Errichtung der Grabeskirche (oder Auferstehungskirche, wie sie die orthodoxe Kirche nennt) an der Stelle. Weiterhin gedacht wird am Fest der Kreuzerhöhung dramatischer Ereignisse rund um die Grabeskirche und ihre Kreuzreliquie im 6. Jahrhunert, als Perser Jerusalem eroberten und die Reliquien in ihre Gewalt bekamen und Kaiser Heraklius schließlich die Perser besiegte und die Reliquien wieder zurückgewann. Der Festname leitet sich davon ab, dass zu dem Fest Kreuzreliquien und -darstellungen den Gläubigen zur Verehrung gezeigt werden. Dazu werden sie hochgehalten, d. h. erhöht.

So wird gefeiert:
Griechische Kirchen und Klöster, die dem Heiligen Kreuz geweiht sind, feiern Das Fest als ihren Patronatstag, ihr "Panigyri".

Interessant zu beobachten ist, wie ein nicht mehr von Mönchen bewohntes Kloster namens Timiou Stavrou (sprich Timiu Stavru) oder kurz Timos Stavros auf der Vulkaninseln Nisyros am Vorabend dieses Festtags aus seinem Dornröschenschlaf erwacht. Am 13. September werden die letzten Farbeimer weggeräumt, aus denen die Wände der langen, niedrigen Klosterbauten und die Mäuerchen im Klosterhof einen frischen Anstrich erhielten. Überall wird noch einmal kräftig geputzt, die Ikonen des heiligen Kreuzes in der Klosterkirche werden mit frischen Blumen geschmückt und Leinen mit bunten Wimpeln über den Klosterhof gespannt.


Am Nachmittag erfüllt sich die alte Klosterküche mit neuem Leben. In großen Kesseln wird über offenem Feuer für die Pilger gekocht, die am Abend zum Gottesdienst und anschließenden Fest im großen Klostersaal und auf dem Klosterhof herbeiströmen. Der Weg ist beschwerlich. Denn das Kloster liegt hoch am Rand der Caldera, des großen Vulkankessels. Von dem Bergdorf Nikiá führt ein Pilgerpfad hierher, der teils noch als alter, mit Natursteinen gepflasterter kalderími erhalten ist. Doch geht inzwischen auch eine Schotterstraße vom Stefanos-Krater aus hinauf zum Kloster. Diese schlagen die Busse ein, die vom Hafenort Mandraki aus eigens zu dem Fest hinauffahren. Nach dem festlichen Gottesdienst werden die geweihten Brote aufgeschnitten und an die Festbesucher verteilt. Dann wird im Refektorium und auf den langen Steintischen im Hof gegessen, während die Musik zu spielen beginnt. Bald umrunden Tänzerreihen die langen Tische. Wem gekochte Ziege, Salat und Käse nicht genügen, der kann sich auch mit Souvlaki und Loukoumades verköstigen, die neben Spielsachen, Süßigkeiten und anderen Waren an den Verkaufsständen vor dem Kloster  angeboten werden.


 Weitere Orte, die das Fest der Kreuzerhöhung begehen, sind beispielsweise Kaliviani auf Kreta, Kallithies auf Rhodos, Mykonos-Stadt, die Stavros-Kirche bei Faros auf Sifnos und das Kloster Timou Stavrou auf Samos. In Metsovo wird zu dem Fest alljährlich ein Gelübde erfüllt, das auf die Zeit der deutschen Besatzung 1944 zurückgeht. Dort werden an drei Tagen in drei Kirchen die Hairetismoi des Heiligen Kreuzes gesungen, seit eine alte Frau geträumt hatte, dass auf diese Weise die vom Untergang bedrohte Welt zu retten sei. Tatsächlich waren damals unerwartet die Besatzungstruppen abgezogen, nachdem auf Geheiß der alten Frau entsprechende Gottesdienste gehalten worden waren.









20. August 2012

Kapitel 12 online - Unterwegs mit Anna, Connie und Bernd

Kaum angekommen auf der kleines Ägäisinsel Tilos sind Anna und Connie gleich Teill einer fröhlichen griechischen Tafelrunde, einer echten Parea. Doch so ganz entspannt sind die beiden dabei nicht. Connie sorgt sich um die Kosten ....

Noch bis Ende dieser Woche stehen im Rahmen des Blogs "Blaue Wunder im Land der Götter" die zweiten sechs Kapitel des "Fettnäpfchenführers Griechenland" komplett mit passendem Bildmaterial kostenlos im Internet. Dann bleiben davon nur die Photostrecken online verfügbar, während sich die Texte wieder zwischen die Buchdeckel zurückziehen, denen sie entsprungen sind. Statt dessen geht wieder jeden Sonntag eine neue Episode online.

12. August 2012

Kapitel 11 online - Unterwegs mit Anna, Connie und Bernd

Die Inseln des Dodekanes, die Anna und Connie bereisen, werden immer kleiner. Erst Kos, dann die Vulkaninsel Nisyros und nun das winzige Tilos. Dort wird ihnen ein turbulenter Empfang bereitet.

Es geht in dieser Episode des Fettnäpfchenführers Griechenland um die griechische Gesprächskultur, die recht gewöhnungsbedürftig sein kann. Ab sofort steht sie bebildert für kurze Zeit komplett online.

2. August 2012

Kapitel 9 online - Unterwegs mit Anna, Connie und Bernd

Servietes parakalo!
Worte mit Migrationshintergrund können für so manches Missverständnis gut sein. Darum geht es in Kapitel 9 des "Fettnäpfchenführers Griechenland", wenn es heißt "Servietes parakalo!" und Connie auf eine Horde griechischen Bengel und deren martialisch anmutenden Vater trifft.

Der Leser erfährt aber auch, was es mit den zwei griechischen Parallelsprachen Katharevusa und Dimotiki und mit dem "Holz essen" auf sich hat und spürt das Wasser im Mund zusammenlaufen, wenn er einen Blick in die Küche einer griechischen Taverne werfen darf, wo die Wirtin Topfdeckel lüftet und Backofentüren öffnet, die leckere Düfte entweichen lassen.

Zur Zeit steht dieses Kapitel zusammen mit den Episoden 7 und 8 komplett online. Zu allen ersten neun Episoden des Buches gibt es online ergänzend Fotostrecken von den Orten der Handlung, von griechischen Fischspezialitäten, die Anna und Connie probierten,  und von Kirchen und Festen auf den Dodekanes, damit sich der Leser mitten im Geschehen fühlen kann.

22. Juli 2012

Kapitel 8 online - Unterwegs mit Anna, Connie und Bernd

Connie verpasst eine Gelegenheit
Wieder einmal gibt es Verständigungsschwierigkeiten. An des Sprache liegt es diesmal nicht. Denn die Vermieterin von Annas und Connies Gästezimmern, die ihnen Kuchen spendiert und sie zu Familie und Freunden an den Tisch ruft,  spricht passabel Deutsch. Doch verstehen die beiden deutschen Inselhopperinnen nicht, was es mit dem Kuchen auf sich hat und interpretieren die Gesten der fröhlichen Tischgesellschaft falsch. Damit verpassen sie nicht nur eine gute Gelegenheit, sondern enttäuschen auch  ihre überaus großzügige und gastfreundliche Hausherrin, die sie ins Herz geschlossen hatte, weil sie sich sich die beiden für die griechische Kultur interessieren und Connie sogar ein wenig Griechisch spricht.

Am Rande gibt es etwas Griechisch zu lernen und etwas über nobelpreiswürdige Gassenhauer und über die Bedeutung des Namenstages für die Griechen zu erfahren und es ist eine Fotostrecke über das Panigyri, das Fest des Klosters Timiou Stavrou (sprich Timiu Stavru) zu sehen.


1. Juli 2012

Kapitel 5 online - Unterwegs mit Anna, Connie und Bernd

Ng, nng, nnng!

Nach einer Wanderung auf den Profitis Ilias, die höchste Erhebung der Vulkaninsel Nisyros, lassen Anna und Connie den Tag in einer Fischtaverne am Ufer unterhalb des Klosters Panagia Spiliani ausklingen, während die Sonne ins Meer versinkt. Sie versuchen sich an etwas ungewohnter Kost. 

Für kurze Zeit steht auch dieses fünte Kapitel des Fettnäpfchenführeres Griechenland komplett, mit Fotos illustriert, im Rahmen des Buch- und Fotoblogs "Blaue Wunder im Land der Götter" online. Es geht darin um Spezialitäten aus Neptuns Reich und um filotimo. Was das ist, erfährt der Leser am Ende des Kapitels.

26. Juni 2012

Kapitel 4 online - Unterwegs mit Anna, Connie und Bernd

Connie hat mächtig Bammel

Connie und Anna sind inzwischen weiter gereist auf die Vulkaninsel Nisyros. Von Bammel, Kreuzzeichen und Frömmigkeit handelt das vierte Kapitel des "Fettnäpfchenführers Griechenland", das von ihren Abenteuern auf der Insel berichtet und in dem es außerdem etwas über die griechische Orthodoxie, über Krokodilchen und über eine nützliche Einstellung im Land der Hellenen zu erfahren gibt. 
Für kurze Zeit steht das komplette Kapitel online. Die begleitenden Fotogalerien haben den Hauptort Mandraki der Dodekanes-Insel Nisyros und Kapellen und Kirchen verschiedener griechischer Inseln im Fokus.

1. April 2012

Mein neues Buch: Fettnäpfchenführer Griechenland

Geschafft! Ab sofort ist es im Buchhandel: Mein zweites Buch zum Thema Griechenland. Es heißt "Fettnäpfchenführer Griechenland" und ist Teil der laufend wachsenden, bereits 18 Titel umfassenden Fettnäpfchenführer-Reihe des Conbook-Verlags.

Verpackt in eine unterhaltsame Erzählung geht es darin in erster Linie um die DOs AND DON'Ts im fremden Land der Hellenen. Also auf Deutsch: Darum, wie man gut ankommt bei den Griechen und womit man bei ihnen eher aneckt. So eine Art kleiner Knigge für Griechenland also, der über reine Benimmregeln hinaus Eigenheiten der Kultur und Mentalität der Hellenen unter die Lupe nimmt.

Erzählt wird von den zwei Freundinnen Anna und Connie, die in der griechischen Ägäis auf den Inseln Kos, Nissyros, Tilos, Astypaleo und Amorgos unterwegs sind, und Connies Mann Bernd, der Naxos zu seiner Wahlheimat gemacht hat und sich dort dem griechischen Alltag mit Job, Renovierungsarbeiten, Pannen, Verhandlungen und Debatten stellt. Ihre Abenteuer in Griechenland bescheren ihnen viele unvergessliche Erlebnisse und Begegnungen, lassen sie aber auch immer wieder in Fettnäpfchen stapfen, dass es nur so platscht. Manchmal merken sie es gar nicht, manchmal fühlen sie sich belächelt, zuweilen treibt es ihnen die Schamesröte ins Gesicht.

Am Ende jeder Episode wird erklärt, was darin schief gelaufen ist und was man hätte besser machen können. Dabei werden nicht nur Missverständnisse aufgeklärt und Fallstricke aufgezeigt. Es fließt auch viel von dem Wissen und Tun ein, das Griechen von Kindesbeinen an prägt. Es wird das Augenmerk auf allerhand alltäglichen Kleinigkeiten gelenkt, die der Schlüssel zum Verständnis von Eigentümlichkeiten und zu den Herzen der Hellenen sind. So werden beispielsweise Gestik, Mimik und Gewohnheiten beobachtet, Ausrufe und Floskeln belauscht und in ihrer Bedeutung erklärt.

Das Buch lässt sich gleichermaßen als stimmungsvoller Reisebericht wie als kleiner Knigge, Verhaltens- und Kulturführer für Griechenland lesen. Ein bisschen reinschmökern kann man online bei Amazon.

25. Dezember 2010

Dodekanen-Insel Tilos - schöne Naturaufnahmen und Informationen



Obwohl Tilos zu den namensgebenden zwölf Hauptinseln der Dodekanen ( Dodekanisa ) gehört, ist es seinen unter 500 Einwohnern und seiner Fläche von rund 64 Quadratkilometern recht klein und touristisch verhältnismäßig unbedeutend, so dass gedruckte Reiseführer der Insel nur wenig Raum geben. Erfreulich, dass Videos wie dieses und Websites wie tilos-greece.com die Lücke schließen.